Diskriminierungslust in der Öffentlichkeit

Diskriminierungslust in der Öffentlichkeit

Ein Beitrag von Radio München*, vom 28.11.2021.

Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Viele menschenverachtenden Äußerungen werden offensiv verbreitet. Sie sind gut dokumentiert. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren. Es scheint jedoch: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit für den Künstler Jens Fischer Rodrian mittlerweile zum Himmel. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog „Hinter den Schlagzeilen“. Für Radio München hat ihn Sabrina Khalil eingelesen.

Link zum Radiobeitrag

*Radio München ist ein privater Radiosender als kommunales Bürgerradio aus Münchenund ist seit 2014 auf Sendung. Radio München mit seiner Ausrichtung als Kultursender mit gesellschaftlichem, sozialem und ökologischem Portfolio ist ein Bürgerradio, im Gegensatz zum Sender LORA München aber kein Freies Radio.
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